09.11.2009

Onkologischer Arbeitskreis Oberhausen lädt ein

Fachvortrag von Prof. Dr. Beuth
im St. Clemens Hospital

Das Interesse an na­turheilkund­licher Diagnostik und Therapie ist groß. 80 % aller Krebspatien­tinnen ergänzen die schulmedizinischen Behandlungen mit oder ohne Wissen des behandelnden Arztes um naturheilkundliche Verfah­ren. Nicht alle Medikamente und Therapien, die sich naturheilkundlich oder ganz­heit­lich nennen, können auf eine lange Tradition und damit auf Sicher­heit in der An­wendung ver­weisen. Anderseits ist die Naturheil­kunde kann wichtiger Baustein in der Krebs­therapie sein.

Am Dienstag, dem 10.11.2009, um 19.00 Uhr lädt der Onkologische Arbeits­kreis Ober­hausen e.V. alle Oberhausener Ärztinnen und Ärzte zu einem Fachvortrag ins St. Clemens Hospi­tal Sterkrade ein.

Der Arbeitskreis hat Herrn Prof. Dr. med Josef Beuth, den be­kannten Direktor des Instituts zur wissenschaftlichen Evaluation naturheil­kundlicher Verfahren, ein­ge­laden. Er informiert über aktuelle Entwicklun­gen im Be­reich der wissenschaft­lichen Naturheilkunde und über die derzei­tigen For­schun­gen zu naturheilkund­licher Verfahren.

Dr. Carsten Böing, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und spezielle Ge­burts­hilfe mit Urogynäkologie und gynäkologischer Onkologie am St. Clemens Hos­pital Sterkrade und Mitglied des Onkologischen Arbeits­kreises: ?Die Naturheil­kunde ist neben der richtig und leitliniengerecht eingesetzten Schulmedizin ein wichtiger Baustein in der ganzheitlichen Krebstherapie.?